Du Mai16, Leber-Liver3 (DU16, LR3)

V. i. S. d. P.:
Dr. med. Thomas Braun B. AC.
Mitglied der Redaktion des Journals: Standards und Richtlinien in der chinesischen Medizin
Weiterbildungbefugter Arzt der Bayerischen Landesärztekammer (Akupunktur)

Tel.: 09976/1206
D-92444 Rötz, Praxisklinik (D-Arzt)
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Integrative Medizin (Wirkung)

Diese Kombination wurde bislang in 10 Studien, die sich alle mit der Auswirkung dieser beiden Punkte auf das Gehirn beim Morbus Parkinson beschĂ€ftigen. Relevant sind fĂŒr diese Krankheitsbild die beiden untersuchten Strukturen Striatum und Substantia nigra. Von letzterer ziehen dopaminerge Nervenfasern zum Striatum. Diese Nervenprojektionen sind infolge der Degeneration dopaminerger Nervenzellen der Substantia nigra relevant fĂŒr die Entstehung eines Morbus Parkinson. In allen Studien wurden die entsprechenden Hirnstrukturen mittels toxischer Substanzen wie Rotenon (Anwendung in Substantia nigra) oder 6- Hydroxydopamin (Anwendung im Stiatum) geschĂ€digt.

Dabei bewirkte die Kombination, daß in den betroffenen Hirnregionen mehr Nervenzellen ĂŒberlebten, also die Apoptoserate in Substantia nigra (Dopamin-Modell) respektive Striatum (Hydroxydopamin-Modell) sank. Das ging einher mit klinischen Besserungen des Verhaltens, wie z. B. Bewegungsarmut.

In den betroffenen Regionen ist daher zu erwarten, daß die Signalwege, die eine Apoptose auslösen weniger aktiv sind und daß dort weniger proinflammatorische Zytokine anzutreffen sind.

Substantia nigra (Rotenon):
Akupunktur
  • steigerte dort die Tyrosinhydroxylase. Sie ist mitverantwortlich fĂŒr die Geschwindigkeit, mit der Katecholamine (auch Dopamin) gebildet werden.[1388161299-de][1389006657-de][1459423924-de][1514199901-de]

  • senkte COX 2[1388161299-de]

  • reduzierte die Phosphorylierung von p38 MAPK. Diese mitogen aktivierte Protein Kinase wird typischerweise durch Streß auf zellulĂ€rer Ebene und proinflammatorische Cytokinine aktiviert.[1389006657-de]

  • stĂ€rkt auch die Funktion des Ubiquitin-Proteasom-Systems, eine Art ProteinqualitĂ€tskontrolle in der Substantia nigra. (Das Ubiquitin-Proteasom-System dient in den Zellen zur Identifizierung defekter Proteine. Dabei baut Proteasom als Peptidase die Proteine ab. Das Ubiquitin dient der Erkennung der (defekter) Proteine.)[1400252896-de]

  • 26S Proteasom nahm zu [1459423924-de]

  • NFkappaB (nukleĂ€rer Faktor kappaB) nahm ab.[1459423924-de]

  • Die Expression der 20S Proteasome (einschließlich Untereinheiten) und die AktivitĂ€ten von 20S beta1, beta2 und beta5 stiegen.[1471604305-de]

  • Senkung von phosphorylierten, extrazellulĂ€r regulierter Proteinkinasen 1 und 2 (pERK 1/2), Tumornekrosefaktor alpha und Interleukin 1beta.[1514199901-de]


  • Striatum (Hydroxyl-Dopamin):
    Akupunktur
  • steigert die Zahl der GDNF-positiven Zellen (GDNF ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Glial cell-derived neurotrophic factor).[1324474298-de]

  • steigert RET (Rezeptor von GDNF).[1324474298-de]

  • reguliert die Expressionen von Gap- Junktionprotein Connexin 43 (Cx43) und Glutamat (Glu).[1457780882-de]

  • reduziert die mRNA-Expression von saurem Gliafaserprotein (GFAP) und Connexin 43 (CX43). Das weist auf eine Wirkung der Akupunktur durch Hemmung der AktivitĂ€t der Astrozyten hin.[1458666794-de]



  • Translations-Hypothese

    Direkt toxisch wirkt Rotenon durch Blockierung des Citratzyklus (Atmungskette via inneren Membran der Mitochondrien). Über aerobe Glykolyse kann eine betroffene Zelle kein ATP mehr produzieren. Und das fĂŒhrt natĂŒrlich speziell im zentralen Nervensystem schon kurzfristig zu massiven SchĂ€den. Dieser Mechanismus ist bei Tiermodell mit Injektion von Rotenon in die Substantia nigra relevant.

    Aber auch ein zweiter Mechanismus ist erwĂ€hnenswert: Rotenen kann theoretisch auch beim Menschen einen Morbus Parkinson auslösen. Dieser Fall könnte unter dem Oberbegriff Synukleinopathie im Sinne einer neurodegenerativen Erkrankungen interpretiert werden. Relevant sind hierbei die intrazellulĂ€ren Ablagerung von fehlgefaltetem Alpha-Synuclein, das ĂŒber Nervenbahnen die Gehirn und Darm verbinden die Substantia nigra erreicht und dort die dopaminergen Neurone schĂ€digt. Folge ist dann ein Morbus Parkinson.

    6-Hydroxyl-Dopamin (Syn.: 6-Hydroxydopamin, Abk.: 6-OHDA) ist ein spezielles Neurotoxin fĂŒr die Modellierung eines Morbus Parkinson. Es wird von den synaptischen Endknöpfchen noradrenerger und dopaminerger Neuronen selektiv aufgenommen und bringt diese Neuronen dann zum Absterben, indem es eine vermehrte Freisetzung von Cytochrom C aus dem Mitochondrien auslöst und damit die Atmungskette beeintrĂ€chtigt. Am anschließenden Zelltod sind die apoptoseregulierenden Proteine p38 MAPK (p38-mitogenaktivierte Proteinkinasen), PUMA (p53-upregulated modulator of apoptosis) und Bax (Co-Faktor des Tumorsuppressor-Proteins p53) beteiligt.

    Da beide Toxinen an den Mitochondrien ansetzen macht ein Blick auf Studien zu Mitochondrien im Gehirn Sinn. Dabei finden sich Hinweise, daß eine StĂ€rkung der Nierenfunktion und eine Regulation des Du Mai im Hippocampus neuroprotektiv wirkt.[1404821975-de][1459265813-de] Auch in ischĂ€mischem Hirngewebe wirkt sie auf die Mitochondrien und ist so auch ĂŒber diesen Mechanismus neuroprotektiv.[1506954270-de]

    Ein Blick auf die Neuroanatomie verdeutlicht die mediale Lage von Substantia nigra, Striatum und Hippocampus und damit deren enge rĂ€umlichen Verbindung. Der Meridian Du Mai tritt kaudal in DU16 in des Gehirn ein und verlĂ€ĂŸt es an DU20. (Hinweis: Daher werden diese beiden Punkte auch als „Meer des Markes“ bezeichnet.) Dabei wird DU16 eher den niederen, lebenserhaltenden Hirnfunktionen und DU20 eher den mittleren (wie GedĂ€chtnisfunktion, die fĂŒr die Interaktion mit Umwelt notwendig ist) und höheren (Intelligenzleistungen) zugeordnet. Die dopaminergen Projektionen von Substantia nigra zu Striatum sind fĂŒr die Bewegung damit die Lebenserhaltung zustĂ€ndig, also niedere Funktionen, der Hippocampus hingegen ist fĂŒr das GedĂ€chtnis zustĂ€ndig (mittlere Funktion). Den vorliegenden Studienergebnissen zufolge wirkt DU16 in, fĂŒr die niedrigen Funktionen zustĂ€ndigen Hirnabschnitten, DU20 [1404821975-de][1459265813-de] in, fĂŒr die mittleren Funktionen zustĂ€ndigen jeweils neuroprotektiv. Dabei verbessert sich jeweils die Funktion der Atmungskette in den Mitochondrien. ErgĂ€nzend liegt nahe, daß der, durch das Gehirn verlaufende Abschnitt des Du Mai Substantia nigra, Striatum und Hippocampus versorgt.

    Der Lebermeridian verlĂ€uft paarig an der dorsalen Rachenwand nach kranial in den Nasenraum. Von dort aus zieht er zu visuellem System und Stirn. Dort verlĂ€ĂŸt er den Innenraum des SchĂ€dels im Bereich GB14, um dann an DU20 den Du Mai zu erreichen. Der Beschreibung nach handelt es sich bei den versorgten Systemen wohl hauptsĂ€chlich um Retina, Sehnerv, Thalamus und des Hirnstamms (weniger um die Sehrinde). Auch der Thalamus ist an der Motorik, nicht nur des Auges, beteiligt. Die Verwendung des Lebermeridians beim Morbus Parkinson liegt nahe, da seine Symptome dem Syndrom des „inneren Leber-Windes“ entsprechen.

    Zur Behandlung von „inneren Winderkrankungen“, wie dem Morbus Parkinson, werden neben Punkten auf dem Du Mai auch passende Punkte auf dem Lebermeridian empfohlen. Daher stellt die vorliegende Kombination sozusagen eine Kurzzusammenfassung möglicher Rezepte dar.

    Der Mechanismus der Intoxikation gleicht dem (innerlichen) Ersticken der Zellen in den betroffenen Arealen. Toxische Hitze, erkennbar an proinlammatorischen Zytokinen wie TNFalpha und Interleukin 1beta, ausgelöst durch die Injektionen der Toxine fĂŒhrt dazu, daß die betroffenen, fĂŒr die Motorik wichtigen Hirnbereiche nicht ausreichend dekontaminiert werden können. So sterben dort, fĂŒr die Funktion des Organkreises Leber, wichtige Zellen ab. Die Interpretation, daß Hitze/Feuer auch kleinrĂ€umig (Substantia nigra und Striatum) zu Wind fĂŒhrt liegt nahe.

    Eine Regulation des Du Mai (als wohl wichtigerer, versorgender Meridian) und Stabilisierung des Organkreises Leber (als fĂŒr die Funktion zustĂ€ndig und den Thalamus versorgender Meridian) verbessert die Situation in den Studien. Die Regulation des Du Mai bei gleichzeitiger Stabilisierung des Organkreises Leber (und damit auch seines Meridians) bedeuten eine vermehrten Fluß von Qi und Blut in den entsprechenden Versorgungsgebieten. So kann in diesen Bereichen ein Prozeß der Heilung einsetzen. Kurzfristig wird dort der Blutmangel in den GefĂ€ĂŸen vermindert, also die GefĂ€ĂŸe besser gefĂŒllt und es kann weniger innerer Wind durch die GefĂ€ĂŸe ziehen (was durch die kurzfristige Verbesserung der Symptome in den zitierten Studien dokumentiert ist).

    Die Studien am Tiermodell wiesen nach, daß sich die klinischen Symptome verbesserten, in der chinesischen Medizin als „Wind“ bezeichnet. Als Ursache dieser Art von „inneren Winderkrankungen“ gilt ein Mangel an Blut in den GefĂ€ĂŸen (vergleichbar mit teilweise leeren KanĂ€len, in denen Luft unkontrolliert zirkuliert) und damit fĂŒr Minderversorgung der zugehörigen Regionen. Dabei zeigte sich, eine Steigerung von Tyrosinhydroxylase und damit die Bildung von Dopamin e. a. als Neurotransmitter. Die konkrete Funktion der betroffenen Hirnareale und damit die Motorik verbesserten sich. Gleichzeitig ĂŒberlebten mehr Zellen, bzw. es erstickten weniger (Apoptose). Aus Sicht der chinesischen Medizin bedeutet das eine Verbesserung der Perfusion zum Zwecke von Dekontaminierung und Versorgung der betroffenen Region. ErklĂ€rlich ist das durch Stabilisierung der Perfusion im zerebralen Verlauf des Du Mai zusammen mit einer des zustĂ€ndigen Organkreises. Diese Wirkung findet auch auf zellulĂ€rer Ebene statt und die Funktionen der Organkreise bilden sich nicht nur im Körper, sondern ebenfalls im Gehirn ab. Der Du Mai versorgt daher Substantia nigra und Striatum (ebenso wie den Hippocampus), der Leber-Meridian den (ebenfalls auch fĂŒr die Motorik zustĂ€ndigen) Thalamus und möglicherweise darĂŒber hinaus Substantia nigra und Striatum. Dopamin als Neurotransmitter scheint fĂŒr bei Meridiane relevant. Meridianen sollten daher, neben beispielsweise muskulĂ€ren und kutanen Regionen auch zerebrale zugeordnet werden.


    Morbus Parkinson

    Modell Rotenon (mittels Rotenon selektive LĂ€sionen der dopaminergen Neurone in der Substantia nigra)

    (3) Akupunktur hatte anschließend einen ausgleichenden Effekt auf die Expression von Tyrosinhydroxylase (Steigerung) und den EntzĂŒndungsmediator Cyclooxygenase-2 (COX-2, Senkung) in den Zellen der Substantia nigra.[1388161299-de]

    (4) Die Kombination DU16 und LR3 kann in der Substantia nigra von Ratten, bei denen mittels Rotenon ein Morbus Parkinson ausgelöst worden war die Expression des EntzĂŒndungsmediators Cyclooxygenase- 2 (COX 2) und die Phosphorylierung von p38 MAPK reduzieren, sowie gleichzeitig die Expression von Expression von Tyrosinhydroxylase steigern. Dieser Effekt, die Störung der dopaminergen Neurone zu vermindern, kann mit dem Einfluß der Kombination auf den p38 MAPK Signalweg zu beeinflussen, zusammenhĂ€ngen.[1389006657-de]

    (5) Sowohl eine einwöchige Vorbehandlung, als auch eine vierwöchige Behandlung an der Kombination DU16 und LR3 wirkt neuroprotektiv bei Morbus Parkinson (durch Rotenongabe ausgelöst). Dabei lindert die Kombination nicht nur die klinischen Symptome, sondern stÀrkt auch die Funktion des Ubiquitin- Proteasom- Systems in der Substantia nigra.[1400252896-de]

    (8) Dadurch litt nicht nur deren Verhalten, sondern es fanden sich auch die Expressionen von Tyrosinhydroxylase und 26S Proteasom reduziert, wÀhrend die des nukleÀren Faktors kappaB zunahm. Die Kombination konnte alle gemessenen VerÀnderungen signifikant abmildern.[1459423924-de]

    (9) Die Kombination verbesserte nicht nur das Verhalten, sondern sie reduzierte auch den Verlust an dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra. Gleichzeitig steigerte sie die Expression der 20S Proteasome (einschließlich Untereinheiten) und die AktivitĂ€ten von 20S beta1, beta2 und beta5.[1471604305-de]

    (10) Dabei entwickelten die Tiere Bewegungsarmut und es sank in der Substatia nigra der Proteingehalt an Tyrosinhydroxylase bei gleichzeitigem Anstieg dessen von phosphorylierten, extrazellulÀr regulierter Proteinkinasen 1 und 2 (pERK 1/2), Tumornekrosefaktor alpha und das Interleukin 1beta. Akupunktur hatte bei allen genannten Parametern einen signifikant gegenteiligen Effekt.[1514199901-de]


    Modell 6-Hydroxyl-Dopamin (Injektion von 6-Hydroxyl-Dopamin in das Striatum)

    (1) Durch Einsatz der Kombination zeigten sich ein signifikanter Anstieg der Anzahl der Neurone in der Substantia nigra und eine signifikante Zunahme der Nervenfasern im Striatum. Auch war der Anteil an apoptotischen Zellen in der Substantia nigra signifikant niedriger.[1322143709-de]

    (2) Verglichen wurden eine Normalgruppe, eine Modellgruppe (Veruminjektion), eine Scheingruppe (Injektion von NaCl) und zwei Akupunkturgruppen (Kombinationen DU16 + LR3 und DU16 + LR3 + REN4 + ST36). GDNF-positive Zellen und der RET-Gehalt fanden sich in beiden Akupunkturgruppen im Vergleich zu allen anderen Gruppe im Korpusbereich des rechten Striatums signifikant vermehrt. In der Gruppe DU16 + LR3 lagen sie allerdings niedriger, als in der DU16 + LR3 + REN4 + ST36.[1324474298-de]

    (6) Die modellierten Ratten zeigten im Striatum Anstiege der Expressionen von Gap- Junktionprotein Connexin 43 (Cx43) und Glutamat (Glu), sowie Verhaltensstörungen. Die Kombination DU16 und LR3 konnte alle drei Parameter signifikant verbessern.[1457780882-de]

    (7) Die Kombination kann sowohl das Verhalten verbessern, als auch die mRNA-Expression von saurem Gliafaserprotein (GFAP) und Connexin 43 (CX43) signifikant reduzieren (das weist auf eine Wirkung der Akupunktur durch Hemmung der AktivitÀt der Astrozyten hin).[1458666794-de]



    Quellen:
    www.AkuData.de:
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    Links zu oben genannten Meridianpunkten:   |   | 
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