Integrative Medizin (Wirkung)Alle vorliegenden Studien zeigen übereinstimmend eine signifikante Wirkung der Kombination auf die Regulation des Fettstoffwechsels. In allen Fällen war dieser durch die geeignete Verabreichungen fettreicher Nahrung gestört worden. In allen Studien war die Kombination mit dem Wirkstoff Lovastatin (Ratten 10 mg/kg, Hasen 3,6 mg/kg) verglichen worden. Sie zeigte sich dabei dem Medikament gegenüber in keinem Fall als unter-, in manchen aber als zumindest tendeziell überlegen.(1) Alimentäre (Verabreichung von Fettemulsion in den Magen) Hyperlipidämie kann bei Ratten besonders durch Moxibustion an der Kombination REN8 und ST36 günstig beeinflußt werden. In der Untersuchung zeigten Moxibustion und Akupunktur an dieser Kombination, sowie der Wirkstoff Lovastatin eine positive Wirkung auf Gesamtcholesterin (TC), Triglyceride, LDL, HDL und Stickstoffmonoxid (NO) im Blut. Während die Moxibustion zudem auch eine positive Korrelation von NO zu TC und LDL bewirkte, veränderte sich diese Korrelation in der Lovastatingruppe negativ. Insbesondere deshalb erscheint die Moxibustion auch für Prävention und Therapie der Arteriosklerose geeignet.[1388682576-de] (2) Die Wirkung der Kombination und Lovastatin unter cholesterinreicher Kost auf die Lipide im Blut (Gesamtcholesterin [TC], LDL, Triglyceride [TG]), sowie sein Gehalt an CD 40 Ligand (CD 40 L), löslichem CD 40 Ligand (sCD 40 L) und NF-kappaB wurde untersucht. Beide Therapieformen wirkten positiv auf TC, LDL, NF-kappaB und sCD 40 L. Die Kombination reduzierte jedoch CD 40 L deutlicher als das Medikament.[1398851934-de] (3) Milde Moxibustion an der Kombination REN8 und ST36 , sowie Lovastatin haben beide eine verzögerte Wirkung auf die Ausbildung einer Arteriosklerose. Sie wirken beide senkend auf die Spiegel von Gesamtcholesterin und HDL im Serum, regulieren die T- Helferzellen (Quotient Th1 / Th2) und verbessern das Gleichgewicht zwischen humoraler und zellulärer Immunfunktion. Dadurch so die These, wird ein ausgeglichener Immunstatus erreicht und dadurch die Entwicklung der Arteriosklerose verzögert.[1404815439-de] (4) Milde Moxibustion an der Kombination REN8 und ST36 bei Hasen mit Arteriosklerose (infolge fettreicher Ernährung und Rinderalbumininjektion) eine Leberschädigung mildern kann, wobei die Entzündungsmediatoren (Amyloid A, Interleukin 6 und TNF- alpha und LAA) im Serum, sowie die Amyloid A Expression in der Leber signifikant herunter- und die Expression des antiinflammatorischen Interleukin 10 signifikant hochreguliert werden. Zudem reduzierten sich die pathologischen Veränderungen der Halsarterien der Tiere. Signifikante Unterschiede fehlten jedoch bezüglich aller Meßwerte zwischen den mittels Moxibustion und den mittels Lovastatin behandelten Tieren.[1404899749-de] (5) Mäusen wurde Eigelb injiziert. Dabei stieg der Cholesterinspiegel im Serum signifikant an. Moxibustion an REN8 und ST36 mit 46 Grad Celsius konnte ihn signifikant senken. Gleichzeitig zeigten sich deutliche Veränderungen der Haut um REN8 und eine Veränderung der Expression von TRPV1 (transient receptor potential vanilloid 1) in diesem Hautbereich. Eine Erw#ärmung auf 38 Grad war für diese Wirkung nicht ausreichend.(1482577552-de] Quellen: www.AkuData.de: [Quelleneinbindung in eckigen Klammern entspricht AkuData-Index] |
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